Speaker
Podium Speaker Sexualpädagogik – Sexualität und Beeinträchtigung: Stimmen hörbar machen, Tabus brechen, Wandel anstossen
Sexualität gehört zum Menschsein – ohne Wenn und Aber. Und doch wird sie im Leben von Menschen mit Beeinträchtigung noch viel zu oft übergangen, verharmlost oder schlicht nicht gehört. Das wollen wir verändern.
Warum mir dieses Thema so am Herzen liegt
Ich weiss, wovon ich spreche – nicht nur aus Büchern oder Ausbildungen, sondern aus jahrelanger, gelebter Praxis. Lange habe ich im stationären Bereich gearbeitet und dabei Tag für Tag miterlebt, was es bedeutet, wenn Sexualität konsequent ausgeklammert, ignoriert oder tabuisiert wird. Ich habe die Missstände gesehen. Ich habe gespürt, wie viel Leid entsteht, wenn Menschen mit Beeinträchtigung in diesem zutiefst menschlichen Bereich allein gelassen werden.
Als ich dann den Schritt in die Sexualpädagogik gemacht habe, dachte ich: Jetzt kann ich wirklich etwas bewegen. Und ja – ich kann. Aber die Realität hat mich gleichzeitig tief erschüttert. Denn was mich in meiner neuen Rolle erwartet hat, ist noch intensiver, noch unmittelbarer: Ablehnung, Scham, Angst, Schweigen, Überforderung – und so viel ungehörter Schmerz. Menschen, die nicht wissen, dass ihre Gefühle und Bedürfnisse zählen. Institutionen, die nicht wissen, wie sie das Thema anfassen sollen. Fachpersonen, die allein gelassen werden mit Fragen, für die sie nie ausgebildet wurden.
Genau diese Erfahrungen treibe ich an. Sie sind der Grund, warum ich auf Podien stehe, warum ich spreche – laut, klar und ohne Beschönigung.
Als Podium Speaker treten wir immer zu zweit auf: eine Peer-Person, die ihre eigene gelebte Realität mitbringt, und ich als Fachperson mit fundiertem Wissen und klarer fachlicher Einordnung. Diese Kombination ist kein Zufall – sie ist Programm. Denn echte Wirkung entsteht dort, wo persönliche Erfahrung und fachliche Tiefe aufeinandertreffen. Authentisch, berührend und nachhaltig wirksam.
Inspiriert durch die sexualpädagogische Arbeit von Jan Schirmer – Sexualität trotz Beeinträchtigung – sprechen wir über Selbstbestimmung, Würde, Grenzen, Nähe und die Verantwortung von Institutionen und Fachpersonen. Unser Ziel ist klar: Tabus abbauen, Perspektiven erweitern und echte Veränderung anstossen – auf dem Podium und weit darüber hinaus.
Unsere Themen als Podium Speaker
Wir sprechen auf Fachtagungen, Podien, Weiterbildungen und internen Anlässen – zu Themen, die nicht nur informieren, sondern nachhaltig wirken und die Praxis verändern. Dazu gehören Sexualität und Beeinträchtigung zwischen Selbstbestimmung und Schutzauftrag, Nähe, Distanz und professionelle Haltung in Institutionen, Rechte, Bedürfnisse und Stimmen von Menschen mit Beeinträchtigung, der konstruktive Umgang mit Unsicherheiten im Team und in der Organisation sowie die konkrete Verankerung inklusiver Sexualpädagogik im Alltag.
Warum Podiumsgespräche im Duo besonders wirksam sind
Fachwissen allein informiert. Gelebte Erfahrung allein berührt. Beides zusammen verändert.
Genau das ist die Kraft unseres Duos. Durch die Peer-Perspektive wird sichtbar, was in institutionellen Strukturen oft im Verborgenen bleibt: die realen Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen von Menschen mit Beeinträchtigung in Bezug auf Sexualität und Beziehung. Unsere Beiträge verbinden Fachlichkeit mit Emotion und Praxisnähe – klar in der Haltung, respektvoll im Ton und nah an der Lebensrealität der Menschen, um die es wirklich geht.
So entsteht echte Begegnung. Dialog statt Tabu. Verständnis statt Unsicherheit. Und der Mut, dieses wichtige Thema endlich anzupacken.
Unsere Haltung
Sexualpädagogik bedeutet für uns: zuhören, ernst nehmen und Menschen eine Stimme geben – laut und deutlich. Die Sexualität von Menschen mit Beeinträchtigung braucht Öffentlichkeit, fachliche Einordnung und mutige Gespräche auf Augenhöhe.
Wir stehen für eine inklusive, menschenwürdige Sexualpädagogik, die schützt, stärkt und Selbstbestimmung nicht nur ermöglicht, sondern aktiv fördert. Nicht irgendwann. Jetzt.
Warum mir dieses Thema so am Herzen liegt
Ich weiss, wovon ich spreche – nicht nur aus Büchern oder Ausbildungen, sondern aus jahrelanger, gelebter Praxis. Lange habe ich im stationären Bereich gearbeitet und dabei Tag für Tag miterlebt, was es bedeutet, wenn Sexualität konsequent ausgeklammert, ignoriert oder tabuisiert wird. Ich habe die Missstände gesehen. Ich habe gespürt, wie viel Leid entsteht, wenn Menschen mit Beeinträchtigung in diesem zutiefst menschlichen Bereich allein gelassen werden.
Als ich dann den Schritt in die Sexualpädagogik gemacht habe, dachte ich: Jetzt kann ich wirklich etwas bewegen. Und ja – ich kann. Aber die Realität hat mich gleichzeitig tief erschüttert. Denn was mich in meiner neuen Rolle erwartet hat, ist noch intensiver, noch unmittelbarer: Ablehnung, Scham, Angst, Schweigen, Überforderung – und so viel ungehörter Schmerz. Menschen, die nicht wissen, dass ihre Gefühle und Bedürfnisse zählen. Institutionen, die nicht wissen, wie sie das Thema anfassen sollen. Fachpersonen, die allein gelassen werden mit Fragen, für die sie nie ausgebildet wurden.
Genau diese Erfahrungen treibe ich an. Sie sind der Grund, warum ich auf Podien stehe, warum ich spreche – laut, klar und ohne Beschönigung.
Als Podium Speaker treten wir immer zu zweit auf: eine Peer-Person, die ihre eigene gelebte Realität mitbringt, und ich als Fachperson mit fundiertem Wissen und klarer fachlicher Einordnung. Diese Kombination ist kein Zufall – sie ist Programm. Denn echte Wirkung entsteht dort, wo persönliche Erfahrung und fachliche Tiefe aufeinandertreffen. Authentisch, berührend und nachhaltig wirksam.
Inspiriert durch die sexualpädagogische Arbeit von Jan Schirmer – Sexualität trotz Beeinträchtigung – sprechen wir über Selbstbestimmung, Würde, Grenzen, Nähe und die Verantwortung von Institutionen und Fachpersonen. Unser Ziel ist klar: Tabus abbauen, Perspektiven erweitern und echte Veränderung anstossen – auf dem Podium und weit darüber hinaus.
Unsere Themen als Podium Speaker
Wir sprechen auf Fachtagungen, Podien, Weiterbildungen und internen Anlässen – zu Themen, die nicht nur informieren, sondern nachhaltig wirken und die Praxis verändern. Dazu gehören Sexualität und Beeinträchtigung zwischen Selbstbestimmung und Schutzauftrag, Nähe, Distanz und professionelle Haltung in Institutionen, Rechte, Bedürfnisse und Stimmen von Menschen mit Beeinträchtigung, der konstruktive Umgang mit Unsicherheiten im Team und in der Organisation sowie die konkrete Verankerung inklusiver Sexualpädagogik im Alltag.
Warum Podiumsgespräche im Duo besonders wirksam sind
Fachwissen allein informiert. Gelebte Erfahrung allein berührt. Beides zusammen verändert.
Genau das ist die Kraft unseres Duos. Durch die Peer-Perspektive wird sichtbar, was in institutionellen Strukturen oft im Verborgenen bleibt: die realen Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen von Menschen mit Beeinträchtigung in Bezug auf Sexualität und Beziehung. Unsere Beiträge verbinden Fachlichkeit mit Emotion und Praxisnähe – klar in der Haltung, respektvoll im Ton und nah an der Lebensrealität der Menschen, um die es wirklich geht.
So entsteht echte Begegnung. Dialog statt Tabu. Verständnis statt Unsicherheit. Und der Mut, dieses wichtige Thema endlich anzupacken.
Unsere Haltung
Sexualpädagogik bedeutet für uns: zuhören, ernst nehmen und Menschen eine Stimme geben – laut und deutlich. Die Sexualität von Menschen mit Beeinträchtigung braucht Öffentlichkeit, fachliche Einordnung und mutige Gespräche auf Augenhöhe.
Wir stehen für eine inklusive, menschenwürdige Sexualpädagogik, die schützt, stärkt und Selbstbestimmung nicht nur ermöglicht, sondern aktiv fördert. Nicht irgendwann. Jetzt.
Sie möchten Ihr Publikum nicht nur informieren, sondern wirklich bewegen und nachhaltige Veränderung anstossen? Dann sind wir Ihr Duo. Kontaktieren Sie uns jetzt für ein unverbindliches Vorgespräch – wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen etwas in Bewegung zu bringen.