Personalschulung mit Peer-Person
Praxisnahe, Personalschulung mit Peer-Ansatz
Personalschulungen mit Peer- Ansatz
Warum
Gutes Fachwissen allein reicht nicht. Was wirklich etwas bewegt, ist der Blick aus der Praxis – von Menschen, die wissen, wie es sich anfühlt.
Viele Fachpersonen werden im Alltag mit Fragen zu Sexualität, Nähe und Beziehung konfrontiert, für die sie nie ausgebildet wurden. Unsicherheit, Scham und Angst vor Fehlern führen dazu, dass das Thema ausgeklammert wird. Die Leidtragenden sind die Menschen mit Beeinträchtigung, deren Bedürfnisse und Rechte dabei übergangen werden.
Meine Schulungen geben Fachpersonen Sicherheit, Wissen und eine klare Haltung. Damit Sexualität im Alltag besprechbar wird.
Was
Wir biete drei Personalschulungen an. Sie können einzeln oder hintereinander als aufbauende Reihe gebucht werden.
Modul 1 – Grundlagen: Sexualität, Recht und Haltung
Was bedeutet Sexualität bei Menschen mit Beeinträchtigung? Welche Rechte gelten, und welcher rechtliche Rahmen gibt Fachpersonen Orientierung? Im Zentrum steht das Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Schutzauftrag: Wo ermöglichen wir, wo schützen wir, und wie finden wir im Team eine gemeinsame Haltung?
Modul 2 – Digital verliebt: KI, Apps und Social Media im begleiteten Alltag
Menschen mit Beeinträchtigung suchen Liebe, Nähe und Antworten zunehmend im digitalen Raum. Sie fragen Chatbots, nutzen Dating-Apps und bewegen sich in sozialen Medien. Die Schulung zeigt, wo digitale Angebote Selbstbestimmung stärken und wo Risiken entstehen: Falschinformationen, emotionale Bindung an KI-Begleiter, Deepfakes, Sextortion und digitale Grenzverletzungen. Fachpersonen lernen, wie sie das Klientel begleiten und welche Richtlinien ihre Organisation braucht.
Modul 3 – Vertiefung: Vielfalt, sexuelle Gesundheit und Familienplanung
Menschen mit Beeinträchtigung sind so vielfältig wie alle anderen auch, und das gilt auch für ihre sexuelle Orientierung und ihr Geschlecht. Die Schulung vertieft das Wissen zu sexueller Vielfalt, sexuell übertragbaren Infektionen (STIs) und Verhütung. Sie greift auch die Themen Kinderwunsch und Elternschaft auf, die im Begleitalltag oft mit grosser Unsicherheit verbunden sind. Im Zentrum stehen Prävention, der Zugang zu Tests und Beratung sowie die Frage, wie Fachpersonen diese Themen respektvoll und fachlich fundiert begleiten können.
Wie
Bei meinen Schulungen begleitet mich eine Peer-Person: jemand, der oder die selbst mit einer Beeinträchtigung lebt und die eigene Perspektive direkt einbringt. Ich steuere das Fachwissen bei, die Peer-Person die gelebte Realität. Diese Kombination macht unsere Schulungen einzigartig: praxisnah, ehrlich, authentisch und auf Augenhöhe. Und weil der Einsatz der Peer-Person echte Arbeit ist, wird er entlohnt.
Für Organisationen wie:
Schulen, stationäre Einrichtungen, PRIMA-Stellen, ambulante Angebote der Behindertenhilfe, Berufsbeistandschaften, Alters- und Pflegeheime sowie Spitäler.
Für Fachpersonen, die Menschen mit Beeinträchtigung in jedem Lebensalter begleiten:
Kinder, Jugendliche, Erwachsene, ältere und alte Menschen sowie Paare.
Jede Schulung wird individuell auf die jeweilige Organisation und Zielgruppe abgestimmt. Denn pauschale Lösungen werden den Menschen dahinter nicht gerecht.
Warum
Gutes Fachwissen allein reicht nicht. Was wirklich etwas bewegt, ist der Blick aus der Praxis – von Menschen, die wissen, wie es sich anfühlt.
Viele Fachpersonen werden im Alltag mit Fragen zu Sexualität, Nähe und Beziehung konfrontiert, für die sie nie ausgebildet wurden. Unsicherheit, Scham und Angst vor Fehlern führen dazu, dass das Thema ausgeklammert wird. Die Leidtragenden sind die Menschen mit Beeinträchtigung, deren Bedürfnisse und Rechte dabei übergangen werden.
Meine Schulungen geben Fachpersonen Sicherheit, Wissen und eine klare Haltung. Damit Sexualität im Alltag besprechbar wird.
Was
Wir biete drei Personalschulungen an. Sie können einzeln oder hintereinander als aufbauende Reihe gebucht werden.
Modul 1 – Grundlagen: Sexualität, Recht und Haltung
Was bedeutet Sexualität bei Menschen mit Beeinträchtigung? Welche Rechte gelten, und welcher rechtliche Rahmen gibt Fachpersonen Orientierung? Im Zentrum steht das Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Schutzauftrag: Wo ermöglichen wir, wo schützen wir, und wie finden wir im Team eine gemeinsame Haltung?
Modul 2 – Digital verliebt: KI, Apps und Social Media im begleiteten Alltag
Menschen mit Beeinträchtigung suchen Liebe, Nähe und Antworten zunehmend im digitalen Raum. Sie fragen Chatbots, nutzen Dating-Apps und bewegen sich in sozialen Medien. Die Schulung zeigt, wo digitale Angebote Selbstbestimmung stärken und wo Risiken entstehen: Falschinformationen, emotionale Bindung an KI-Begleiter, Deepfakes, Sextortion und digitale Grenzverletzungen. Fachpersonen lernen, wie sie das Klientel begleiten und welche Richtlinien ihre Organisation braucht.
Modul 3 – Vertiefung: Vielfalt, sexuelle Gesundheit und Familienplanung
Menschen mit Beeinträchtigung sind so vielfältig wie alle anderen auch, und das gilt auch für ihre sexuelle Orientierung und ihr Geschlecht. Die Schulung vertieft das Wissen zu sexueller Vielfalt, sexuell übertragbaren Infektionen (STIs) und Verhütung. Sie greift auch die Themen Kinderwunsch und Elternschaft auf, die im Begleitalltag oft mit grosser Unsicherheit verbunden sind. Im Zentrum stehen Prävention, der Zugang zu Tests und Beratung sowie die Frage, wie Fachpersonen diese Themen respektvoll und fachlich fundiert begleiten können.
Wie
Bei meinen Schulungen begleitet mich eine Peer-Person: jemand, der oder die selbst mit einer Beeinträchtigung lebt und die eigene Perspektive direkt einbringt. Ich steuere das Fachwissen bei, die Peer-Person die gelebte Realität. Diese Kombination macht unsere Schulungen einzigartig: praxisnah, ehrlich, authentisch und auf Augenhöhe. Und weil der Einsatz der Peer-Person echte Arbeit ist, wird er entlohnt.
Für Organisationen wie:
Schulen, stationäre Einrichtungen, PRIMA-Stellen, ambulante Angebote der Behindertenhilfe, Berufsbeistandschaften, Alters- und Pflegeheime sowie Spitäler.
Für Fachpersonen, die Menschen mit Beeinträchtigung in jedem Lebensalter begleiten:
Kinder, Jugendliche, Erwachsene, ältere und alte Menschen sowie Paare.
Jede Schulung wird individuell auf die jeweilige Organisation und Zielgruppe abgestimmt. Denn pauschale Lösungen werden den Menschen dahinter nicht gerecht.
Du möchten Dein Team schulen und einen echten Unterschied im Umgang mit Sexualität und Beeinträchtigung machen? Ich freue mich auf Deine Anfrage. Schreibe mir oder rufe mich an, gemeinsam finden wir das passende Format für Deine Organisation.